Im Mittelpunkt steht Ihr Kind

Wir von St. Barbara begreifen die Kinder in ihrer Lebenssituation und ihren sozialen Bezügen und richten unsere pädagogische Arbeit danach aus. Von zentraler Bedeutung sind für uns dabei die Unterstützung und Förderung der Persönlichkeitsbildung, der Selbstständigkeit und der Kreativität des Kindes. Auch die Vermittlung sozialer Kompetenzen und das Verständnis für die Verschiedenartigkeit der Menschen spielt bei unserer Arbeit eine große Rolle. Darüber hinaus unterstützen wir Sie als Eltern bei der Erziehungsarbeit.

 

Unser Motto: Gemeinsam mit Ihnen machen wir Ihr Kind stark!

 

 

 

Wir arbeiten in unserer Kita nach Marte -Meo!

 Das bedeutet , dass wir das Positive erkennen, benennen und hervorheben...

 

Wir möchten:

 

NICHT: defizitorientiert auf die Kinder schauen und an "Schwächen" arbeiten .......sondern":

"Die Stärken stärken!"

 

Wichtig sind uns ausßerdem:

 

Arbeiten nach der Reggio-Pädagogik mit Lernwerkstattcharakter!

Sie möchten mehr dazu erfahren?

 

Machen Sie gerne mit mir telefonisch einen Besuchstermin aus, schauen Sie sich selbst um und im gemeinsamen Gespräch erläuetere ich Ihnen gerne  nähere Hintergründe.

 

 

 

WIR SIND seit 2020 DABEI!

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Wir sind eine von 20 ausgewählten Kitas, die teilnehmen am bundesweiten bewegungspädagogischen Präventionsprojekt

 

„Wir bewegen Kitas“  

 

der Hengstenberg –Pikler Gesellschaft in Zusammenarbeit mit  der DAK - Gesundheit

 

 

Ab Januar 2020 beginnen wir Schritt für Schritt in unserem Bewegungsraum                   Hengstenberg- und Pikler Bewegungsgeräte und - Materialien einzuführen!

 

Dazu haben 3 unserer Erziehrinnen eine Fortbildung besucht.

Wir werden ein Jahr lang durch Fachleute der Hengstenberg -Pikler Gesellschaft  begleitet.

 

Anschließend stehen diese Materialien (angeschafft über Träger und Förderverein) den Kindern unserer Einrichtung stetig  zur Nutzung zu Verfügung.

 

Die pädagogischen Erkenntnisse von Emmi Pikler (1902 – 1984) und Elfriede Hengstenberg (1892 – 1992) bilden das Fundament unserer Arbeit in diesem Projekt. Hengstenberg und Pikler teilten die Grundannahme, dass „das Bedürfnis nach Selbständigkeit ein wesentliches Merkmal kindlicher Entwicklung“ ist .(Strub in Hengstenberg: Entfaltungen 2005)

 

Unser gesamtes pädagogisches Verhalten orientiert sich an dieser Erkenntnis.

 

Emmi Pikler sagte, dass sich die Persönlichkeit des Kindes am besten entfalten kann, wenn es sich möglichst selbständig entwickeln darf. Hierzu braucht es die stabile persönliche Beziehung zu seinen Bezugspersonen, die ihm Geborgenheit vermitteln.

Es braucht Erwachsene die für seine Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden Sorge tragen,  die dafür sorgen, dass es sich angenommen fühlt und die ihm Orientierung bieten.

Für Emmi Pikler haben sich in ihrem forschenden und pädagogischen Leben als Kinderärztin und als Leiterin eines Kinderheims in Budapest drei Aspekte herauskristallisiert, der sie große Bedeutung schenkte:

  • die freie Bewegungsentwicklung als Grundlage für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung      
  • die achtsame Pflege die das Kind beteiligt und wertschätzt, als Beitrag zu einer tragfähigen Beziehung zwischen Kind und Erwachsenem. Dazu gehören das Wickeln und Anziehen genauso, wie das Essen, das Händewaschsen, das Mundabwischen und vieles mehr
  • und das freie Spiel als Folge des Wissens darum, dass Kinder Forscher sind und sich die Welt spielend zu eigen machen.     

Allen drei Aspekten liegt die Achtung vor der Eigeninitiative des Kindes zugrunde, der auch Elfriede Hengstenberg größten Respekt zollte:

 

„Wir alle kennen diese ursprünglichen Regungen der Kinder, die immer wieder darauf hinauslaufen, alleine probieren zu wollen. Wir sollten nur noch mehr darum wissen, dass diese unermüdliche Überwindung von Widerständen aus eigener Initiative dem Kind jene Spannkraft verleiht, die wir ihm zu erhalten wünschen, und dass die Freude an der Auseinandersetzung mit Schwierigkeiten darauf beruht, dass es selbständig beobachten, forschen und überwinden durfte.“                                                                                                                                                 Elfriede Hengstenberg

 

Alle Hengstenberg-Pikler Geräte laden zur kreativen Nutzung ein, sie fördern das Vertrauen in die eigene Geschicklichkeit, die Kinder sind ernsthaft und konzentriert bei der Arbeit an den Geräten, da diese ein ruhiges und gelassenes Vorgehen herausfordern. 

Sie sind mit Freude und Ausdauer bei der selbstgewählten Aufgabe und finden eigene Lösungswege.

Dies zuzulassen und den eigenen Weg anzuerkennen ist die Aufgabe des Erwachsenen.

 

„Ich habe den Kindern möglichst wenig geholfen. Wenn Erwachsene direkt eingreifen, geschieht es leicht, dass die Kinder sich zu wenig auf sich selbst verlassen.“                                               Elfriede Hengstenberg

 

Die späteren Ungeschicklichkeiten oder sogenannten Haltungsschäden der Kinder lassen sich oft daher erklären, dass sie als Säuglinge und Kleinkinder bestimmte Entwicklungsphasen nicht zur Genüge auskosten konnten.

 

 

(Auszüge aus:                                                                                                                              Die Pädagogik nach Emmi Pikler und Elfriede Hengstenberg / Stiftung Zeit und Raum  Unfallkasse Sachsen-Anhalt ,                                                                                          Hengstenberg-Pikler Gesellschaft)                                                                                


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei Interesse laden sie sich bitte unserer ausführliche Konzeption runter

Konzeption gesamt Nov 20 Eltern.doc
Microsoft Word-Dokument [12.5 MB]

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WIR sind Werkstatt-Kita!

 

Was ist eine Werkstatt-Kita und wie wird dort gearbeitet?

 

Besondere Räume sind für Werkstätten nicht notwendig.

Der Begriff der Werkstatt bezieht sich hauptsächlich auf die Raumgestaltung und das vorhandenen Material.

 

Entscheidend ist,

1.wie die Raumgestaltung der Werkstatt umgesetzt wird,

2.welches Bild die Pädagogen von der Aktivität der Kinder haben und

3.das reflektierende Verhalten der Pädagogen im pädagogischen Alltag.

 

Gruppenräume in einer Größe von 50 qm, können wunderbar in Werkstätten mit kleinen Arbeitsbereichen unterteilt werden. Wir nennen diese kleinen Arbeitsbereiche, die zwischen 4 qm und 8 qm groß sind, bereits Werkstätten, wenn sie in ihrer Einrichtung die Merkmale einer Werkstatt erfüllen.

 

Ein Raum wird dann zum »dritten Pädagogen«, wenn es den Pädagoginnen gelingt, grundsätzliche Voraussetzungen dafür zu schaffen. Dazu ist es notwendig, die Kinder in ihrem Tun gezielt zu beobachten.

 

Gespräche im Team haben z.B. geholfen, folgende Fragen vorher zu klären:

  • Wie entwickeln wir ein Ordnungssystem, das für die Kinder leicht verständlich ist?
  • Wie schaffen wir eine geordnete, entspannte und freie Atmosphäre, damit die Kinder sich entfalten können?
  • Sind die Materialien so ausgewählt und gestaltet, dass jedes Kind sein individuelles Erfolgserlebnis haben kann?
  • Wie viele Kinder sollten gleichzeitig in einem Werkstattraum zur selben Zeit verschiedene Dinge tun können?
  • Bietet die Werkstatt eine Vielfältigkeit an inspirierendem Material an?
  • Gibt es wenige klare Absprachen, die einheitlich für alle Werkstätten in der Kita gelten?
  • Hat die Pädagogin ihren Platz in der Werkstatt?

 

Die Professionalität des Pädagogen in einer Werkstatt

 

Die Pädagogin ist die Gastgeberin der Werkstatt.

Sie ist verantwortlich für eine gut vorbereitete Umgebung und eine entspannte Atmosphäre, in der jedes Kind sich angenommen und wertgeschätzt fühlen kann.

Es ist ihre Aufgabe, die momentane Situation eines Kindes wahrzunehmen und darauf zu reagieren und nicht zu agieren.

Sie begleitet die Kinder in ihrer selbst gewählten Aktivität und lässt sie grundsätzlich nicht allein in ihrer Entwicklung. Sie ist ihre verlässliche Vertrauensperson und ihre Interaktions- und Dialogpartnerin.

Von dem italienischen Pädagogen Loris Malaguzzi stammt die Aufforderung, die Quellen der Kinder zu erkennen. Er definierte die Aufgabe der Pädagogin als ein Versuch, vorauszusehen, was das Kind tun möchte. Die Rolle des Erwachsenen sei es, dem Kind Gehör zu geben, auf seine Spontaneität einzugehen und den Rahmen für seine Entdeckungen zu schaffen. Erwachsene und Kinder müssten sich gegenseitig in Neugier versetzen können. (Malaguzzi, 1991)

Die Pädagogen übernehmen somit eine völlig neue Rolle. Sensibel beobachtend nehmen sie das Kind in seinem Tun und ihre eigenen Gefühle dazu wahr. Sie folgen den Spuren der Kinder und zeigen ein wirkliches Interesse für deren Eigenleben. Es entsteht somit eine Subjektbeziehung, in der beide sich als Lernende wahrnehmen können. Pädagogen betreten pädagogisches Neuland, wenn sie in einer Werkstatt arbeiten. Sie organisieren nicht mehr den Tagesablauf mit Angeboten und Stuhlkreisen, in denen sie den Kindern etwas beibringen. Die Pädagogen werden zu Mentoren, Entwicklungsbegleitern, Lernpartnern der Kinder. Sie erleben und unterstützen die Kinder in ihrer Eigenaktivität und Kreativität.

Einige Werkstatträume zählen zur Grundausstattung, andere werden den spontanen Kinderaktivitäten und Entwicklungsbedürfnissen angepasst. Werkstätten sind nie starr, sondern auf Veränderbarkeit ausgerichtet. So könnte zum Beispiel in einer  Rollenspielwerkstatt, in der  eine Kinderwohnung mit Küche eingerichtet ist, dem Wunsch der Kinder entsprechend zum Beispiel auch zu einem Friseursalon, eine Arztpraxis, eine Apotheke, ein Einkaufsladen, eine Polizeistation oder ein Büro entstehen.

 

Die Raumgestaltung der Werkstatt

Werkstätten stellen ein räumliches und soziales Umfeld dar, in denen die Kinder aus eigenem Antrieb, allein oder mit anderen Kindern zusammen, zur selben Zeit ganz unterschiedliche Dinge tun können. Zu berücksichtigen sind bei der Werkstattgestaltung dabei alters- und entwicklungsbedingten Unterschiede der Kinder.  Dabei sollten Werkstätten jedem einzelnen Kind in einer Altersmischung von drei bis sechs Jahren, Anregungen bieten können, an denen es wächst und sich weiter entwickeln kann.

 

Die KLEINEN

 

Zwei- bis dreijährige Kinder brauchen Werkstätten, die mit Grundmaterialien gefüllt sind.

In der Regenbogengruppe können sie einem überschaubaren Rahmen erste Erfahrungen mit den Materialien, allein oder mit anderen Kindern sammeln.

Sie brauchen kleine Räume, die ihnen Schutz vor Störungen von außen geben.

In solch einem geborgenen Raum können sie bei sich selbst sein und sinnlich wahrnehmen, was sie empfinden, fühlen und berühren.

Sie können mit wenigen Kindern gemeinsam aktiv werden.

Die Pädagogen geben ihnen Sicherheit und Geborgenheit. Sie arbeiten mit den Kindern zusammen und begleiten die Kinder sprachlich in ihrem Tun.

Jüngere Kinder möchten mit allen Materialien in der Werkstatt hantieren, sie möchte forschen und ausprobieren.

In einer altersspezifischen Werkstatt ist dieses möglich, da die Kinder nicht von den Pädagoginnen durch ein »Nein, das darfst du noch nicht haben, das ist zu gefährlich für dich«, begrenzt werden müssen.

So würden wir zum Beispiel in der Rollenspielwerkstatt für zwei- bis dreijährige Kinder nicht das Kochen auf einem richtigen Herd in der Küchenwerkstatt anbieten. Die Kinder wollen so tun, als ob sie Kochen!

Die fünf- bis sechsjährigen Kinder lieben es jedoch, einfache Kochvorgänge schon  alleine durchzuführen.

 

Die GROßEN

 

Lernprozesse fangen dort an, wo das Bedürfnis eines Kindes eine Resonanz in der Umgebung findet. Die spontane Aktivität eines Kindes sucht Herausforderungen in der Umgebung und dem Material, allein oder mit anderen Kindern zusammen. Zur Umgebung zählt auch die wache und emphatische Pädagogin.

Jede kleine Werkstatt zeichnet sich grundsätzlich, dem Werkstattgedanken folgend, in der Einrichtung und Ausstattung so authentisch wie möglich aus. Die kleinen Werkstätten entsprechen in der Einrichtung und Ausstattung den Grundprinzipien der Werkstattgestaltung.

Zum Beispiel gehört zur Friseurwerkstatt möglichst ein Friseurstuhl, Spiegel, Kittel, Haarfön oder Haarhaube, Lockenwickler, Haarbänder, Haarschmuck, Kinderschminke, Kämme und Bürsten (auf Scheren würde ich verzichten), Frisurenzeitschriften, leere Spraydosen und Parfümflaschen. Kinder imitieren und verarbeiten im Rollenspiel ihre Erlebnisse und die damit verbundenen Gefühle aus der »realen« Welt. Genauso erfinden sie »ihre Welt« mit größtem Vergnügen neu.

 

Die Möbel

 

Offene Regale eigenen sich besonders gut für Werkstätten. Sie können als Raumteiler flexibel eingesetzt werden, lassen das Licht des ganzen Raums durch die offenen Fächer fließen und ermöglichen den Kindern immer wieder den Blick in die ganze Werkstatt.

Individuelle »echte« Möbel, wie eine alte Kommode, ein gemütliches Sofa oder ein altes Küchenbüffet, geben der Werkstatt Originalität und machen es gemütlich.

Die Arbeitsmaterialien in den offenen Fächern sind klar geordnet, sollten  nebeneinander liegen und ihren festen Platz haben.

Jeder Platz wird mit einem Piktogramm (Fotokarte) gekennzeichnet.

Diese Übersichtlichkeit hilft, das Ordnungssystem zu erkennen und einzuhalten.

Gleichzeitig sorgt es dafür, dass das Kind seinen Arbeitsprozess nicht durch ein unnötiges Suchen unterbrechen muss.

 

In den kleinen Werkstätten ist es sinnvoll, möglichst auf Tische zu verzichten. Arbeitsplätze können Fensterbänke oder Holzplatten mit einem 10 bis 20 cm hohen Sockel sein. Gibt es auf den Fensterbänken Arbeitsplätze, arbeiten Kinder gern im Stehen. Natürlich können auch simple Hocker, die stapelbar sind, zum Sitzen zur Verfügung stehen.

 

Das Material    und Tipps zur Materialbeschaffung

 

Wie in einer »echten« Werkstatt ist auch in den Werkstätten einer Kita das Material immer von bester Qualität und wird regelmäßig gepflegt.

Die beste Beschaffungsquelle für Werkstätten in Kitas sind die Baumärkte. Die Preise sind nicht hoch und die Kinder lieben Arbeitsgeräte, die sie von zu Hause her kennen. Für die Bauwerkstatt ist der Baumarkt ein Schlaraffenland an notwendigen und schönen Dingen. Ob es Trichter, Gefäße, Schläuche oder Fliesen sind, Hammer, Schraubenzieher oder Zange, Holzleim und Holzspachtel, Holzabfälle, Bretter, Schnüre, Nägel, Schrauben, Teppichreste, Pappe, Tapeten, Metalle, Bleche oder Plastikplatten – Kinder können alles gebrauchen.

Flohmärkte eignen sich besonders gut als Fundgrube für die Rollenspielwerkstätten. Vertraute Alltagsgegenstände wie Telefon, Wecker, Kochgeschirr, Tischdecken, Fernglas, Vasen, Bilderrahmen, Kerzenständer, Radios, Stempel, Bürobedarf, Kleinmöbel etc. können dort günstig erworben werden.

Material für das Atelier (Kunstwerkstatt) ist in der Regel im Kunst-Großhandel günstig zu erwerben. Ob Acryl-, Wasser-, Aquarellfarben oder Buntstifte und Ölkreiden, Zeichenpapier oder Leinwände, Ton und Glasuren – man kann dort wirklich alles relativ günstig und in großen Mengen kaufen oder bestellen.

 

Beispiele für unterschiedliche Werkstätten

 

In der Regel werden Kinder mit zwei bis drei Jahren in einer Kindertagesstätte aufgenommen. In den ersten Monaten lernen sie »ihre kleine neue Welt« kennen, zu der die Vertrauenspädagoginnen, die anderen Kinder, die Räume, der Tagesablauf und die Rituale der Kita zählen. Für diese große Herausforderung brauchen diese jüngsten Kinder einer Kita viel Zeit und einen geborgenen Raum mit verlässlichen Vertrauenspersonen. Jedes Kind benötigt für diesen Prozess seine eigene Zeit. Manchen Kindern fällt es leichter, sich selbständig und frei in Werkstätten zu bewegen, wenn sie vorher mit vertrauten Pädagoginnen in Räumen sein können, die Sicherheit bieten und wo sie eingebunden sind in wiedererkennbare Rituale, die den Tagesablauf bestimmen.

 

Wir stellen hier die 12 Werkstatträume der Sonnenscheingruppe vor :

 

 

Sie bestehten aus einer

  • Zahlen- und Buchstabenwerkstatt,

 

  • einer Hauswirtschaftswerkstatt (mit Küchenzeile mit Herd , Backofen und Kühlschrank),

 

  • einer Natur- und Forscherwerkstatt und

 

  • einer Rollenspielwerkstatt.

 

Durch offene und halbhohe Regale werden die Werkstattbereiche unterteilt.

Jeder Bereich nimmt ca. ein Viertel des Raumes ein.

Die Arbeitsbereiche haben durch die Materialauswahl einen eigenen Aufforderungscharakter und eine eigene Ordnung.

Diese Ordnung gibt den Kindern Sicherheit und Orientierung.

 

Es gibt einen Nebenraum, indem

  • das Atelier und die Kreativwerkstatt seinen Platz bekommen. Diese Werkstatt ist gekennzeichnet durch eine Fülle an inspirierender verschiedener Materialien, einem sogenannten „Buffet fürs Auge“. Kinder, die diesen Raum betreten, sollen mit Begeisterung das Gefühl bekommen: „ Hier möchte ich jetzt gleich etwas mit gestalten!“

 

Außerdem gibt es zusätzlich einen Bewegungsraum ,

  • eine Kletterwerkstatt mit vielfältigen Kletter- und Bewegungsmöglichkeiten, sowie hochwertige Hengstenberg- und Pikler-Materialien, die den ganzen Tag frei genutzt werden kann.

Desweitern haben wir

  • eine Wasserwerkstatt, einen Waserplantsch-Raum mit verschiedenen Materialen( Rohrverbindungen, Trichtern, Gefäßen, Schöpfkellen usw.),                                                                                                                                            
  • eine Holz-Werkstatt mit Werkbänken und hochwertigen echten Werkzeugen, eine Bauwerkstatt (mit verschiedenen auch untypischen Baumaterialien),                                                                                                                       
  • einen Snoezelraum ( in dem Phantasiereisen, Kindermeditationen und Kinderyoga angeboten werden).

Zweimal in der Woche ,wird dieser Raum zur

  • Musik-Werkstatt umgewandelt. Hier stehen den Kindern ein Klavier, eine Gitarre, Boomwhackers, 2 Kalimbas, verschieden Trommeln und Glockenspiele zur Verfügung. Ausserdem gubt es eine gemütliche
  • Lese- und Bücherwerkstatt mit einem Lesesofa. Zuguterletzt haben wir natürlich auch eine
  • Außenwerkstatt mit veilfältigen Möglichkeiten in der Natur.

 

 

 

 

 

Die Außenanlage wurde bewußt in Zusammenarbeit mit den Eltern unserer Kita so konzipiert, das unsere Kinder zu kreativem Tun,

experimentieren und zu Bewegung und Abenteuer angeregt werden.

 

 

 

Deshalb ist unser Außengelände 

ein Abenteuer- und Erlebnis-Spielplatz.

 

 

 

Ausgestattet mit beweglichen Baustellenteilen wie Reifen, Baumstämmen, Baumstümpfen, Brettern und Bohlen, Getränkekästen und vielfältigen Arbeitsgeräten wie: Rohre, Kessel, Pfannen, Töpfe u. s.w.

Außerdem stehen den Kindern ein Kletterhügel, ein Matschloch und ein Kletterbusch zur Verfügung.

Auch in Zukunft werden wir mit Hilfe vieler fleißiger Eltern, unser Außengelände  mit neuen Projekten noch weiter naturnah ausgestalten...

 

 

 

 

Sie möchten noch mehr über unseren Ansatz erfahren?

Rufen Sie uns gerne an unter +49 02404 6736073+49 02404 6736073 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.

Wir sind für Sie da

St. Barbara

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